Astrophytum

Hier gibt es die schönsten Bilder.

Update 22.08.2011

22.08.2011:

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Astrophytum asterias nuda (Best.-Nr. 1168)

Die Blüte ist am 2. Tag deutlich ausgeblichen

 

28.07.2011: Nachdem ich vor ein paar Tagen weiter unten die Astrophyten der Berliner Kakteentage vorgestellt und einige meiner eigenen Sämlinge gezeigt habe, kommen nun die ersten Pflanzen, die ich erst seit einigen Tagen in meinem Bestand habe:

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Astrophytum capricorne (Best.-Nr.  1126)

 

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Astrophytum capricorne var. minor (Best.-Nr. 1123)

 

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Astrophytum niveum (Best.-Nr. 1128)

 

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Astrophytum niveum var. nudum (Best.-Nr. 1124)

 

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Astrophytum senile (Best.-Nr. 1127)

 

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Astrophytum senile var. aureum (Best.-Nr. 1125)

 

17.07.2011

Zuerst zeige ich hier ein paar Bilder von ziemlich großen, alten Astrophytum-Pflanzen, welche ich in einer Kakteenausstellung (Berliner Kakteentage 2011) fotgrafiert habe. Die Pflanzen waren Schaustücke der dort anwesenden Kakteenhändler und wurden meines Erachtens wunderschön in Szene gesetzt. Aber schaut selbst:

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Meine eigenen Sämlinge habe ich 2009 ausgesät und nun im Juli 2011 das zweite Mal umgepflanzt. Diesmal haben sie schon ein eigenes kleines Töpfchen bezogen. Das Substrat ist rein mineralisch mit Lehmanteil. Eigentlich sollte noch eine Portion Gips mit ins Substrat, weil die Astros im Kalkstein wurzeln. Das habe ich aber bisher noch nicht so gemacht, weil ich noch nicht weiß, woher ich es pflanzenverfügbar beschaffen soll und in welchen Mengen es dem Substrat zugegeben werden sollte. Bisher hat die mineralische Mischung sich aber nicht negativ auf das Wachstum der kleinen Astros ausgewirkt, also kann es so falsch nicht sein.

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Die oberen beiden Fotos (Best.-Nr. 45) sind A. asterias Hybriden

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Nr. 114 soll  A. myriostigma cv. Red Body sein und Nr. 115 ist aus einer Aussaat A. myriostigma cv. White Zebra. Bei diesen Kultivaren ist es aber wohl immer recht unwahrscheinlich, dass auch das dabei herauskommt, was auf der Tüte steht. Außerdem sehen die paar Sämlinge, die sich entwickelt haben, untereinander auch ziemlich verschieden aus. Also keine Gewähr, dass stimmt, was auf den Schildchen steht.

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Bei der Nr. 44 handelt es sich um sogenannte Beguin-Hybriden und die Nr. 46 sind ein paar A. myriostigma vierrippig. Tatsächlich haben einige der Sämlinge bisher auch nur 4 rippen entwickelt. Das soll sich aber während des weiteren Wachstums oder im Alter noch ändern können. Die Bezeichnung "Beguin-Hybriden" ist übrigens auf einen Pater aus Frankreich zurückzuführen, nämlich Chanoine Béguin, welcher bereits vor 1900 die ersten Hybriden züchtete. Dabei soll es sich hauptsächlich um Kreuzungen zwischen A. myriostigma und A. ornatum handeln, welche sehr robust und widerstandsfähig sein sollen. (Quelle: "Die Gattung Astrophytum, Klaus-Peter Kleszewski, S. 87). Hier noch ein paar:

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Zum Schluß noch eine gekaufte Jungpflanze. Es handelt sich um A. capricorne v. niveum (Best.-Nr. 36). Den Bildern und Beschreibungen in dem o. a. Buch von Klaus-Peter Kleszewski zufolge wird diese Pflanze mit zunehmender Größe noch eine dichte Bedornung bekommen, die sich aber erst mit zunehmendem Alter entwickelt. Der ganze A. capricorne-Komplex ist mit starken Dornen bewehrt und daher m. E. sehr attraktiv. Die Pflanzen, die ja aus Mexiko kommen, benötigen dieses starke Dornenkleid, um sich vor der sengenden Hitze zu schützen, da sie dort überwiegend ohne großartigen Schutz durch Bewuchs auf Kalkschotter wachsen. Ich hoffe sehr, in absehbarer Zeit noch weitere Pflanzen aus dem Capricorne-Formenkreis aufziehen zu können.

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