Herzlich Willkommen.

Auf meiner Homepage werde ich in erster Linie über meine Kakteen berichten. Ein kleiner Raum ist aber auch meinen anderen Hobbies - dem Patchworken und Quilten, dem Stricken und dem Herstellen von Teddybären - gewidmet. Ich hoffe, dass Euch meine Seite gefällt und wünsche viel Spaß beim Stöbern.

Elke

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Tagebuch

Der tägliche Wahnsinn

Ein Traum aus 2014

Das ewige Thema: das Wetter! Zu heiß, zu kalt, momentan: viel zu naß. Da lobe ich mir meinen Traum, den ich im Sommer 2014 hatte: Gemütlich ein Tässchen Kaffee im damals noch sehr leeren Gewächshaus trinken. Abgesehen davon, dass im Gewächshaus heute viel mehr Tische und Pflanzen stehen, spielt auch der bisherige Sommer 2016 nicht richtig mit. Viele Pflanzen, die normalerweise draußen stehen, müssen geduldig im Gewächshaus auf besseres Wetter warten, so dass der Traum von 2014 sich 2016 bisher noch nicht wiederholt hat.

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Das Wetter ist so richtig dazu geeignet, die Schubladen in den Schränken aufzuräumen - oder aber, einige alte und neue Fotos hier in der Bildergalerie einzustellen. Einfach mal durchstöbern und Neues entdecken!

Von Elke Seidel

Trichocereus-Hybriden blühen

Bereits um den 10. bis 12. Mai herum blühten eine ganze Anzahl von Trichocereus-Hybriden. Heute bin ich dazu gekommen, hier umfangreiche neue Fotos einzustellen. Dabei handelt es sich sowohl um sogenannte Erstblüher von neuen Kreuzungen als auch um Pflanzen, die ich mal als Jungpflanzen bekam und die bereits einen bekannten Namen haben. Reinschauen lohnt sich.

Von Elke Seidel

Pudelnass

In Anbetracht der leicht steigenden Temperaturen, die für die nächste Woche (meiner Abwesenheit) vorhergesagt werden, habe ich heute so gut wie alle Kakteen durchgegossen. Dies jetzt bereits zum zweiten Mal in diesem Frühjahr. Alle Adeniumpflanzen sind nun auch aus dem Winterquartier ins Gewächshaus oder zumindest ins warme Wohnzimmer umgezogen. Dank meiner neuen großen Schalen, die ich mir letztes Jahr zugelegt hatte, konnte ich nun bequem den Kakteen ein Fußbad gönnen. Wieviel Wasser genau ich in die großen Schalen füllen muss, damit alle Pflanzen genug Feuchtigkeit abbekommen, das muss ich noch austesten. In 10 Tagen bin ich wieder zu Hause und hoffe, dass bis dahin die Freiluftsaison begonnen hat. Dann können auch die Tomaten und andere Kübelgewächse auf die Terrasse umziehen, so dass ich hoffentlich endlich wieder den Mittelgang frei betreten kann. In einem Anflug von besonderer Kühnheit habe ich die drei Passiflora-Pflanzen heute nach draußen in einen großen Kübel gepflanzt. Allerdings haben sie vorsichtshalber noch eine Vliesummantelung gegen kühle Nächte bekommen. Spätestens, wenn die Tagestemperaturen stabiler werden, steht mir eine Mammutstrecke an Umtopfarbeiten ins Haus. Es gibt eine ganze Menge Sämlinge, die ihren Aussaatschalen entwachsen sind und pikiert oder in einzelne Töpfchen verpflanzt werden müssen.

Von Elke Seidel

Bin ich zu ungeduldig?

Allmählich erscheint es mir so, als würde ich nur noch über das Wetter schreiben. Nach einigen schönen Tagen hatte ich bereits sehr viele Pflanzen, die hart im Nehmen sind, nach draußen gestellt und sämtliche Pflanzen angegossen. Man merkt im Gewächshaus auch, dass die Hybriden Knospen treiben und viele botanische Kakteen auch schon blühen. Demzufolge hätte ich eigentlich das Gefühl haben müssen, dass wir mitten im Frühling sind. Die Temperaturen und Wetterverhältnisse der letzten Tage sprechen aber leider eine andere Sprache. 2 - 4 Grad, auch tagsüber, dazu Sonne, Regen, Schneeschauer, Eisregen. Ja, werden die meisten sagen, das ist eben der April, der weiß nicht, was er will. Stimmt genau. Manche Dinge passen (uns) einfach nicht. Ich mache jetzt erstmal eine kleine Reise, lasse derweil die Kakteen in der Obhut meiner Familienmitglieder mit der Auflage, nicht bei Minusgraden zu lüften. Man weiss ja nie, was sich Nicht-Kakteenliebhaber so denken. Und wenn ich dann wiederkomme, wird hoffentlich endlich richtig Frühling sein. Hoffentlich sind dann nicht auch gleich die schönsten Hybriden schon verblüht, das wäre nun wirklich gemein. Bis dahin, vielleicht gibt es dann auch endlich mal wieder aktuelle Fotos.

Von Elke Seidel

Es ist angegossen

Allmählich kann ich es nicht mehr abwarten und habe deshalb in den letzten Tagen immer mal wieder versucht, im Gewächshaus Fuß zu fassen. Gestern und heute habe ich endlich die ersten Tricho- und Echinopsis-Hybriden und etliche andere Kakteen angegossen. In der Hoffnung, dass die Temperaturen nicht mehr unter den Gefrierpunkt fallen, zumindest nicht längerfristig, habe ich auch weitere Pflanzen nach draußen gestellt. Sie stehen weitgehend unter Überdachungen, aber auch im Regal, so dass sie durchaus den einen oder anderen Regenschauer abbekommen. Wie jedes Jahr ist das der Not und Ungeduld gehorchend mein "Mut zur Lücke" - mit anderen Worten: Wer es nicht packt, hat Pech gehabt. Da es sich ganz überwiegend noch um mehrjährige Jungpflanzen aus dem Reich der Hybriden handelt, werden eventuelle Verluste zu verkraften sein. Und Chamaecereus und Lobivia sind bei mir mittlerweile sturmerprobt und werden ohne Probleme die nächsten Wochen durchstehen.

Zu meiner großen Freude stellte ich heute fest, dass meine Trichocereus-Hybride FLYING SAUCER von Lausser in diesem Jahr mehrere Knospen angesetzt hat, nachdem er im vergangenen Jahr erstmalig zwei Blüten hervorgebracht hat.

Von Elke Seidel

Start in die neue Saison

Leider ist mein Gewächshaus im Winter ja bis auf den letzten Platz gefüllt. Selbst der kleine Gang ist von überwinternden Geranien und anderem Grünzeug belagert. Heute endlich konnte ich einige Lobivien und Chamaecereen nach draußen stellen, weil diese Gattungen die milden Nachttemperaturen, die wir hier in NRW haben, tolerieren. Trotzdem habe ich das Regal vorsichtshalber noch mit dicker Folie ummantelt, so dass auch wirklich nichts mehr passieren kann. Kurzzeitig konnte ich deshalb heute die zwei Quadratmeter gewonnen Platz zum Aufstellen meines geliebten Gartensessels nutzen, um dort meinen ersten Gartenkaffee zu genießen im vollen Sonnenschein. Bei dieser Gelegenheit haben auch gleich die ersten Sämlinge ein wenig Wasser erhalten. Nach einer guten Stunde musste ich allerdings den Platz wieder für Geranien & Co. räumen, denn diese mögen die Nachttemperaturen dann doch noch nicht. Die Winterzeit im Gewächshaus ist ihnen aber gut bekommen und sie sehen üppig grün aus und blühen zum Teil immer noch oder schon wieder.

Von Elke Seidel

Erste Pflanzaktion geschafft

Heute war strahlender Sonnenschein, alle Substrate sind wieder vorrätig, was kann es da Schöneres geben, als sich mit den Pflanzen im Gewächshaus zu beschäftigen? Erst einmal sind jetzt alle neuen Turbinicarpen eingetopft. Der liebe Professor hat mir gleich mehrere Extras dazugepackt, was mich natürlich sehr gefreut hat. Die T. valdezianus haben schon Miniknospen. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich die im GWH überwinternden Geranien ausgeputzt und ein wenig umgeräumt. Das heißt, dass die ersten Lobivien und Chamaecereen rausgeschmissen worden sind und sich jetzt mit den tieferen Nachttemperaturen begnügen müssen. Das sorgt für eine vielleicht etwas spätere, dafür aber umso üppigere Blüte. Mit Frost, geschweige den strengem, rechne ich in meinem Wohnumfeld nicht mehr. Wenn man genau hinsieht, findet man an dem einen oder anderen Kaktus schon die ersten Knospen. Der ewige Kreislauf beginnt also von neuem.

Von Elke Seidel

Melde mich zurück

Nach einem sehr milden Winter sind die ersten Vorbereitungen für das neue Kakteenjahr getroffen. Alle Samenlieferungen sind eingetroffen, wobei ich mich diesmal wirklich sehr beschränkt habe;) Eine "Wagenladung" Turbinicarpen habe ich auch erhalten und aus einem Ersatz-Wichtelpaket kurz vor Weihnachten einige schöne Astrophytum-Hybriden. Nun ist frisches Substrat bestellt und teilweise schon geliefert. Die Katalogisierung aller Samen und Pflanzen ist abgeschlossen. Morgen muss ich das erste Mal raus in die Kälte (der Garage) und die wurzelnackten und teils schon mit Knospen bestückten Turbinis endlich einzutopfen. Ja, dann schauen wir mal, was das Kakteenjahr so bringt.

Von Elke Seidel

Es schneit

Heute, Mittwoch, den 15. Oktober 2015, schneit es. Nicht irgendwo in den Alpen sondern mitten in Nordrhein-Westfalen. In den letzten Nächten sank das Thermometer schon auf 0,7 °C, so dass ich rasch die letzten Pflanzen (einschließlich Passiflora-Hybriden und Agapanthus) ins Gewächshaus geräumt habe. In den vergangenen Jahren haben wir um dieses Datum herum noch auf der Terrasse in der Sonne gesessen. Müssen wir uns auf einen harten Winter gefasst machen, nachdem der Sommer so extrem schön war? Die Strafe folgt auf dem Fuße, oder wie nennt man das?

Von Elke Seidel

Osteopathie in Bielefeld

Als stolze Mutter einer begabten Tochter (und eines begabten Sohnes) möchte ich heute einmal "Werbung in eigener Sache" machen. Meine Tochter betreibt seit einiger Zeit eine Osteopathie-Praxis in Dornberg (Bielefeld). Osteopathie ist sanfte Physiotherapie. Alles Weitere kann man hier nachlesen: Osteopathie-Praxis Seidel

Von Elke Seidel