Herzlich Willkommen.

Auf meiner Homepage werde ich in erster Linie über meine Kakteen berichten. Ein kleiner Raum ist aber auch meinen anderen Hobbies - dem Patchworken und Quilten, dem Stricken und dem Herstellen von Teddybären - gewidmet. Ich hoffe, dass Euch meine Seite gefällt und wünsche viel Spaß beim Stöbern.

Elke

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Tagebuch

Der tägliche Wahnsinn

Wichtelpost

Auch in diesem Jahr habe ich in meinem Lieblings-Kakteenforum wieder beim Weihnachtswichteln mitgemacht. Heute ist endlich mein Wichtelpäckchen angekommen. Voller Freude öffnete ich das glitzernde Papier:

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Darunter verbarg sich ein Karton mit einem Deckel, den man leicht öffnen konnte. Aber was kam da zum Vorschein? Seht selbst:

Wichtelpost_Fingerweg_17122014.jpg

Ein Briefumschlag mit dem Hinweis: "Finger weg bis Heiligabend". Wie finde ich das denn? Wo ich doch so ungeduldig und neugierig bin. Jetzt muss ich tatsächlich noch 7 mal schlafen, bevor ich das Geschenk öffnen darf. So ein Schlingel, mein Wichtel!

Dann werde ich mich derweil mal hier ein bißchen nützlich machen und weitere Fotos hochladen. Immerhin bin ich schon beim 8. Juli angekommen (meine Bilder lege ich nach Datum ab). Mal schauen, was sich hinter den einzelnen Ordnern noch Schönes und Zeigenswertes aus dem Sommer verbirgt. Bis dahin noch eine schöne Zeit Euch allen.

Von Elke Seidel

Rest eingewintert

Nachdem die letzten Tage das Thermometer doch immer ganz leicht unter Null war, habe ich es nun mit der Angst zu tun bekommen und jetzt auch alle Lobivien und Echinocereen ins Gewächshaus gebracht. Dort herrschen um die 6,8 Grad. Das Gewächshaus habe ich nun abgeschlossen, da man sowieso keinen Schritt mehr hineinbekommt, ohne den Gang freizuräumen. Einige Paletten mit Gymnocalycien musste ich tatsächlich noch ins Wohnhaus schaffen, da sonst kein Platz mehr gewesen wäre.

Ich schätze mal, dass ich in drei Monaten die ersten Kälteverträglichen vielleicht wieder ins Frühbeet stellen kann.

Von Elke Seidel

Pflanzmarathon und Angebote

Aktualisierte Angebote gibt es hier: Abzugeben

Es sind einige Samenpäckchen meiner eigenen Hybriden-Kreuzungen online, Bücher für Beginner mit dem schönen Kakteenhobby, Ableger diverser Hybriden, Melocactus-Jungpflanzen ... Vielleicht ein Weihnachtsgeschenk für jemanden?

Dann hatte ich heute bei bestem Wetter einen Pflanzmarathon. Die gelieferten Sulco-Jungpflanzen mussten noch getopft werden. Darüber hinaus habe ich jetzt Lust bekommen auf das Pfropfen von Sämlingen. Zu diesem Zwecke hatte ich mir Unterlagen von Selenicereus grandiflorus bewurzelt. Diese kamen heute in frisches Substrat. Der Winter ist kurz, vor allem, wenn die Randzeiten dieser Jahreszeit noch so tolles Wetter bieten. Da fällt einem immer noch etwas ein, was man an und mit den Kakteen tun könnte. Über die Mittagszeit standen die Tür und das Frühbeet weit offen zum Lüften.

Sulcorebutia_neu_1_Tim_23112014.jpg

 

Von Elke Seidel

Blüten im November

Da denkt man ja eigentlich, der November sei trist und grau. Aber in diesem Jahr hatten wir am 1. November strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um die 20 °C. Wohlgemerkt außerhalb des Gewächshauses! Dass diese Witterung den Kakteen gefällt, ist klar. Schon den ganzen Sommer über erfreuten mich die Hildewintera-Hybriden. Aber diese Pracht, fotografiert am letzten Oktobertag, toppt alles:

HWH_Helms_Neue_30102014.JPG

HWH "Helms Neue"

Gut, mittlerweile haben wir dann Regenwetter und die Temperaturen sind auch nicht mehr so hoch. Bisher habe ich noch keine Heizung im Gewächshaus eingeschaltet. Zurzeit läuft in meinem Lieblings-Kakteenforum eine Aussaat- und Pfropf-Challenge. Einige Hildewintera-Kreuzungen und eine Pseudolobivia-Hybride ist zur Aussaat gekommen. Heut konnte ich die ersten Sämlinge auf Selenicereus pfropfen. Ich bin gespannt, ob mir das gelungen ist. Pfropfen stellt für mich ja noch absolutes Neuland dar, und Sämlingspfropfen erst recht.

Von Elke Seidel

Ende der Sommersaison

Nach dreimonatiger Sommerpause melde ich mich hier zurück. Nach und nach werde ich meine restlichen Fotos vom Sommer hochladen. Irgendwie hat es bisher einfach nicht geklappt damit. Immer war irgendetwas anderes zu tun.

Seit ein paar Tagen sind die meisten Pflanzen im Gewächshaus einquartiert, denn jetzt wird es allmählich ungemütlich draußen. 95 Töpfe mit Adenium sind ins Wohnhaus gewandert, ebenso wie etliche Plumeria-Pflanzen. Auch die beiden Pilosocereus azureus stehen schon im "warmen" Winterquartier.

Von Elke Seidel

Neuer Blütenschub

Mittlerweile ist es Juli geworden, die Temperaturen sind nicht hochsommerlich, aber doch warm. Morgen sollen es allerdings mal wieder 29 Grad werden. Pünktlich zum neuen Monat scheinen sich einige Hybriden auf eine zweite Blüte oder auf eine späte erste Blüte eingestellt zu haben. Heute fand ich die ersten Blüten an dieser schönen

Akersia roseiflora

Akersia_roseiflora_BN1640_02072014.jpg

Außerdem blühen seit geraumer Zeit etliche Parodien und bieten mit ihren leuchtenden Farben schöne Farbtupfer. Eine Copiapoa tenuissima erblühte heute in einem satten Gelbton, was ich gar nicht erwartet hatte. Leider habe ich nur ein etwas verschwommenes Foto gemacht, was ich jetzt nicht zeigen werde.

Von Elke Seidel

Impressionen einer Radtour auf dem Ostseeküsten-Radweg (1)

Ich wurde gebeten, ein paar Fotos von unserer Radtour im Mai 2014 zu zeigen, welche uns über 500 km entlang des Ostseeküsten-Radwegs (OKR) von der Hansestadt Lübeck bis zur Insel Usedom führte.

Tag 1 Hansestadt Lübeck - Lübeck-Travemünde - Wohlenberg (60,5 km)

In Lübeck bei Sonnenschein losgeradelt. In Travemünde ist es schon bewölkt. Mit der Fähre rüber nach Priwall. Hier liegt die Viermastbark "Passat" dauerhaft vor Anker (sie steht unter Denkmalschutz).

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Weiter bis Boltenhagen auf gutem Asphaltweg, aber hügelig. Wir mussten häufiger absteigen und die Räder schieben, die allein schon 17 kg Eigengewicht plus schätzungsweise 14 kg Gepäck hatten. Erst hat es nur getröpfelt, ab Boltenhagen sind wir dann aber so richtig nass geworden. Unangenehm, wenn der Radweg dann auch noch anders beschildert ist, als unsere Karte, so dass wir das Hotel erstmal glatt verfehlten. Fahrtzeit an diesem Tag etwa 4:40 Stunden.

Tag 2 Wohlenburg - Bad Kühlungsborn (67,5 km)

Wetter trübe. Keine Sonne. Unspaßig, dass wir 8 km vor dem Ziel wieder platschnass wurden. Diesmal aber Punktlandung im Hotel. Hätten wir uns besser ausgekannt, wären wir sicherlich etwas früher dort gewesen. Radweg nur neben Straßen (wo ist hier die Ostsee?). Wismar nur umfahren, deshalb nur ein untergeordneter und nicht unbedingt schöner Eindruck von dieser Stadt. Beim nächsten Mal sehen wir uns aber die Innenstadt an!

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Der Strand von Bad Kühlungsborn ist hergerichtet für Sonnenanbeter, die bei Regenwetter aber ausbleiben. Heute waren wir 4:55 Stunden auf dem Sattel.

Tag 3 Bad Kühlungsborn - Graal Müritz (47,4 km)

Kurz vor Graal Müritz gibt es einen Rhododendronpark. Einige Pflanzen waren noch in voller Blüte:

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Aha, die Sonne scheint, ab jetzt wird das Wetter sehr viel besser und wir sind für den Rest der Tour von Regen verschont geblieben. Einige Eindrücke von unterwegs, keine Ahnung, wo genau die Fotos entstanden sind:

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In Warnemünde war es sehr belebt, viele Touristen unterwegs (wir ja auch mittendrin):

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Große Pötte fuhren hier entlang:

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Alles in allem sind wir heute 4:10 Stunden geradelt. Am besten hat uns bisher das Hotel in Graal Müritz gefallen, was quasi direkt hinter der Promenade am Strand lag (als letzte Bastion der Stadt, die "Metropole" lag schon einige Kilometer hinter uns.) Feinster Sand und Sonne satt. Warum wir hier kein Foto gemacht haben, erschließt sich mir auch nicht.

Tag 4 Graal Müritz - Barth (61,5 km)

Es ist sehr heiß! Die Wege sind überwiegend flach und teilweise sehr gut befahrbar. Deshalb brauchen wir für die gesamte Strecke auch nur 4:10 Stunden Fahrtzeit. Wir durchfahren ein landschaftlich schönes Gebiet mit viel Wasser: das Fischland Darß. Hier ist es wunderschön ruhig (trotz vieler Radler), in Born gibt es hübsche Häuschen und ordentliche Straßen für Radfahrer. Das muss mal gesagt werden. Die Gegend ist wirklich sehr empfehlenswert. Fotos von diesem Tag gibt es keine.

Tag 5 Barth - Stralsund - Insel Rügen (60,5 km)

Weiter entlang der Boddenlandschaft. Große Hitze wurde uns zuteil.

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Jetzt sind wir schon in Stralsund angekommen. (Die Fotos sind leider falsch beschriftet). Zunächst der Marktplatz und dann die futuristische Brücke, die das Festland mit der Insel Rügen verbindet. Radfahrer müssen allerdings über den alten Damm fahren.

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In der Ortschaft Gustow auf Rügen hatten wir unser Hotel gebucht. Es war ein letztes, frustrierendes Wegstück. Die Sonne knallte auf unsere Arme, die Radwege waren der allerletzte Heuler (was ich von Rügen wirklich nicht erwartet hätte). Der Ort war winzig und das Hotel zu guter Letzt gar nicht IN diesem Ort sondern noch gute 3 Kilometer außerhalb. Nach einiger Sucherei und Fragerei haben wir das entlegenst gelegene Hotel dann doch noch gefunden. Wir dachten nur noch an: ein kühles Radler, Mineralwasser, Kaffee und Kuchen und Eis. Das war auch dringend nötig.

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So, jetzt habt Ihr mich auch mal gesehen. Heute waren wir 4:40 Stunden auf dem Rad und irgendwie war die Luft raus (aus uns, nicht aus den Rädern.) Teil 1 des Reiseberichts ist damit zu Ende. Nun muss ich erst weitere Bilder bearbeiten, die ich dann hoffentlich richtig beschriften werde. Bis bald!

Von Elke Seidel

Hundstage

Sind das jetzt im Juni etwa schon die sogenannten Hundstage? In den letzten Tagen (wir haben gerade Pfingsten) kletterte das Thermometer von einem zum anderen Tag auf über 30 °C. Wir nehmen es, wie es kommt (auch wenn man ständig zwischen lang- und kurzärmeligen T-Shirts wechseln muss) und erfreuen uns am schönen Wetter.

Obwohl die Hauptblüte bei den Echinopsis-Hybriden vorbei ist, kleckern doch immer noch recht viele mit einer ersten oder auch schon zweiten Blüte nach. Jeder Tag beginnt mit einer Fotosession im Gewächshaus. Klar, dass man da nicht mehr viel schafft. Immerhin habe ich heute meine Fotos bis zum 08. Mai einschließlich hier eingestellt. Ist ja "nur noch" ein Monat dazwischen, allerdings war ich davon zwei Wochen im Urlaub, so dass in dieser Zeit gar keine Blütenfotos gemacht wurden. Eine der Schönen, die ich bereits hochgeladen habe, ist die Hildewintera-Hybride "Traisenglück". Es ist wirklich ein Glück, dass Herrn Buchmann diese schöne Züchtung gelungen ist:

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Falls ich es schaffe, gibt es später oder morgen noch ein paar Urlaubsfotos zu sehen.

NACHTRAG: Hier gibt es aktuell neue Fotos anzuschauen: Chamaecereus-Hybriden,  Echinopsis-Hybriden, Gymnocalycium, Hildewintera-Hybriden, Trichocereus-Hybriden.

Von Elke Seidel

Nach dem Urlaub

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Der erste Urlaub des Jahres ist vorbei. Mitgebracht habe ich einige Fotos von unserer Radtour entlang des Ostseeküsten-Radweges von Lübeck bis Usedom und kurz über die Grenze nach Polen. Hübsch fand ich dieses Froschkonzert, begleitet von Entengeschnatter und Schafsgeblöcke. Diese bunten Tiere gab es im Seebad Sellin auf Rügen zu kaufen. Leider waren unsere Gepäcktaschen auf den Fahrrädern zu voll und die Frösche viel zu riesig, um sie mit nach Hause zu nehmen. Aber witzig sah es schon aus.

Zu Hause erwartete mich/uns, wie nach 14 Tagen vorauszusehen war, natürlich ein Chaos bzw. der reinste Dschungel im Garten und im Gewächshaus. Viel Arbeit gibt es dort noch. Der Rasen ist schon geschnitten, einiges Unkraut ausgemerzt (viele Schnecken dank des wohl anhaltend schlechten Wetters in Deutschland - aber nicht im hohen Norden!!! - haben auch ihre Schleimspuren hinterlassen). Viele Kakteen haben in meiner Abwesenheit geblüht und ich muß mich dringend daran machen, die Überreste der vertrockneten Blüten zu entsorgen. Was nicht so schön war: Etliche Schalen mit Jungpflanzen, die ohne Überdachung draußen standen, waren mit Wasser gefüllt. Das kann aber erst in den letzten zwei bis drei Tagen passiert sein, denn zwischendurch wurden die Schalen schon inspiziert und waren noch trocken. Naja, ein bißchen Schwund ist ja immer und die meisten Kakteen haben das Fußbad auch ganz gut weggesteckt. Alles Weitere wird sich dann zeigen.

Heute habe ich wieder einige Fotos hochgeladen. Mehr werden hoffentlich bald folgen.

Von Elke Seidel

Hybriden blühen

Jetzt fangen allmählich die diversen Hybriden mit ihrer Blüte an. Drei neue Bilder von Schick-Hybriden gibt es hier zu sehen. Die ersten Bestäubungen habe ich auch schon vorgenommen.

Von Elke Seidel