Herzlich Willkommen.

Auf meiner Homepage werde ich in erster Linie über meine Kakteen berichten. Ein kleiner Raum ist aber auch meinen anderen Hobbies - dem Patchworken und Quilten, dem Stricken und dem Herstellen von Teddybären - gewidmet. Ich hoffe, dass Euch meine Seite gefällt und wünsche viel Spaß beim Stöbern.

Elke

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Tagebuch (Schlagwort: geranien)

Der Winter kann kommen

Nachdem es heute morgen nur noch 2 °C auf dem Außenthermometer hatte, habe ich auch die restlichen Pflanzen, Chamacereen und Oreocereen sowie sämtliche Pelargonien ins Gewächshaus gestellt. Dazu waren noch einige Umräumaktionen notwendig. Die Riesenbanane steht schon seit längerem im Arbeitszimmer und nimmt dort Platz weg. Nun kommen auch noch zwei große Dipladenien auf die Fensterbank und die allerletzte Pelargonie, die nicht mehr ins GWH gepasst hat, soll auch im  Wohnhaus überwintern. Pflanztöpfe sind soweit gespült und weggeräumt. Ein wenig Feinarbeit bei den Dahlien und anderen Knollengewächsen muss noch sein, der neue Kompost muss noch abgedeckt werden, Blätter fegen und evtl. noch ein letztes Rasenschneiden, dann haben wir es. 

Es war ein toller Sommer, da kann man sich nicht beklagen. Nun bin ich gespannt, wie der Winter sich anlässt. Zeit zum Abschalten und um anderen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen.

Von Elke Seidel

Zu früh gefreut

Eigentlich sagt man ja, der frühe Vogel fängt den Wurm. In den vergangenen Jahren war es auch so. Da habe ich auch schon viele frosttolerante Kakteen im März nach draußen gestellt. In diesem Jahr ging das allerdings gründlich daneben, denn der Winter kommt noch einmal zurück. Heute schon waren die gegenüberliegenden Hausdächer weiss, obwohl mein Außenthermometer noch leichte Plusgrade zeigte. Doch am Wochenende soll es so richtig kalt und stürmisch werden. Bis minus 10 Grad, aber ich hoffe, so kalt wird es in meiner Region dann doch nicht. Auf jeden Fall habe ich doch jetzt den Heizofen wieder ins Gewächshaus gestellt, die bereits "gelüfteten" Geranien wieder hinein getragen und auch viele Kakteen nochmals ins Haus zurückgeholt bzw. die anderen, die definitiv draußen verbleiben sollen, mit Folie und Kokosmatten geschützt. Dagegen lasse ich die Oleanderbüsche draußen und auch die an sich winterharte Feige im Topf (die im Winter im GWH stand), bleibt an der Hauswand stehen. Ich hoffe, dass das Schlimmste dann nächste Woche überstanden ist. Grund für die frühzeitige Ausräumaktion ist bei mir einerseits eine gewisse Ungeduld, dann kommen Chamaecereus-Hybriden, Oreocereus, Lobivien, Acanthocalycien etc. schon mal früh unter das Schutzdach oder ins Frühbeet, manche sogar gänzlich ins Freie. Was überlebt, überlebt. Ansonsten wird es Platz geben. Da bin ich relativ leidenschaftslos. Zum anderen härte ich die Geranien gerne frühzeitig ab, zumal die Nächte um die 10 °C waren. Plus versteht sich. Der andere Grund für diese frühzeitige Aktion ist immer der mangelnde Platz im Gewächshaus. Solange der Gang versperrt ist, kann ich nichts gießen. Und das ist bei der zunehmenden Sonnenscheindauer Anfang März einfach nötig. Somit verfolge ich logischerweise jeden Tag den Wetterbericht akribisch. Manchmal führt das dann - wie in diesem Jahr - zu hektischen Umräumaktionen.

Von Elke Seidel

Start in die neue Saison

Leider ist mein Gewächshaus im Winter ja bis auf den letzten Platz gefüllt. Selbst der kleine Gang ist von überwinternden Geranien und anderem Grünzeug belagert. Heute endlich konnte ich einige Lobivien und Chamaecereen nach draußen stellen, weil diese Gattungen die milden Nachttemperaturen, die wir hier in NRW haben, tolerieren. Trotzdem habe ich das Regal vorsichtshalber noch mit dicker Folie ummantelt, so dass auch wirklich nichts mehr passieren kann. Kurzzeitig konnte ich deshalb heute die zwei Quadratmeter gewonnen Platz zum Aufstellen meines geliebten Gartensessels nutzen, um dort meinen ersten Gartenkaffee zu genießen im vollen Sonnenschein. Bei dieser Gelegenheit haben auch gleich die ersten Sämlinge ein wenig Wasser erhalten. Nach einer guten Stunde musste ich allerdings den Platz wieder für Geranien & Co. räumen, denn diese mögen die Nachttemperaturen dann doch noch nicht. Die Winterzeit im Gewächshaus ist ihnen aber gut bekommen und sie sehen üppig grün aus und blühen zum Teil immer noch oder schon wieder.

Von Elke Seidel