- 9. December 2012, 16:44
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Wie immer ist die Zeit zu kurz, um Bilder einzupflegen und auch noch lange zu schreiben. Heute habe ich ein paar Mesembs und neue Bilder bei Ariocarpus und Lophophora eingebaut. Ich möchte auf längere Sicht dokumentieren, wie sich einzelne Pflanzen im Laufe der Zeit verändern. Bei den Mesembs (im weitesten Sinne) sind ein paar Lithops und Pleiospilos hinzugekommen.
Beim Weihnachtswichteln im Kakteenforum hat mir mein Wichtel eine besonders große Freude bereitet, indem er mir eine sehr große Adenium-Pflanze geschenkt hat. Die muß ich aber noch einpflanzen, daher gibt es das Bild dazu beim nächsten Mal.
Allseits noch einen schönen 2. Advent (bei uns lag heute Morgen der erste Schnee, im Laufe des Tages hat Regen ihn aber wieder weggewaschen.)
- 15. August 2011, 12:27
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Heute möchte ich einmal ein paar Fotos meiner Mammillaria-Sämlinge zeigen. Sie wachsen geschützt in "mannshohem" Moos, zumindest könnte man das meinen. Anscheinend stört es sie überhaupt nicht, dass das sie umgebende Moos höher ist, als sie selbst. Ganz im Gegenteil, sie scheinen von der leichten Schattierung und Feuchtigkeit des sie umgebenden grünen Bewuchses durchaus zu profitieren. Ich habe diese Aussaat Anfang 2011 gemacht und die Sämlinge in geschlossenen Zimmergewächshäusern untergebracht. Dort haben sie beständig ein feuchtes Kleinklima und ich bin vorerst auf der sicheren Seite was das Gießen anbelangt. Hier die Bilder, ich hoffe, man kann wenigstens ein paar Sämlinge erkennen:





Nicht im Moos, aber auch zeigenswert, sind die Lophophora-Winzlinge:


Und hier noch zwei Suchbilder mit Ariocarpen:


- 12. April 2011, 12:14
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Gestern erfreute mich ein Lophophora mit seiner Blüte, nachdem ein paar Tage die Sonne darauf schien. Gegossen habe ich ihn bisher nur einmal vor ca. 14 Tagen.

Bei diesem bin ich nicht sicher, ob er schon zuviel Wasser geschluckt hat oder ob die Risse ganz normales Wachstum anzeigen:

- 22. March 2011, 17:49
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Gestern war Frühlingsanfang und seit ein paar Tagen haben wir "Sonne satt". Den ganzen Tag sind die Frühbeetfenster offen, nachts natürlich wieder geschlossen. Nachts gehen die Temperaturen noch hart an die Null-Grad-Grenze. Deshalb habe ich bisher die Echinopsen abends wieder ins Haus geholt. Sämtliche Echinocereen, Lobivien, Rebutien, Chamaecereus-Hybriden, Echinopsis-Hybriden habe ich heute durchdringend gegossen und gedüngt. Auch die Sämlinge haben eine halbe Portion Dünger abbekommen. Die Mammillarien stehen zwar noch im Winterlager, aber dort wird es allmählich auch immer wärmer, so dass ich sie vorsichtig und ganz leicht angegossen habe. Dabei sind mir an mehreren Pflanzen erste Knospen aufgefallen. Auch zwei meiner Echinofossulocacteen bilden zum ersten Mal Knospen aus. An den Echinopsen ist aber größtenteils noch nichts zu sehen. Da die Temperaturen in den nächsten Tagen auch nachts über Null bleiben sollen, habe ich die Echinopsen nun wieder draußen gelassen, sie aber vorsichtshalber noch mit Zeitungspapier, Vlies und Noppenfolie geschützt.
Die Ariocarpen und Lophophoren habe ich nun ans sonnige Südfenster gestellt. Mit der ersten Wassergabe lasse ich mir aber noch etwas Zeit.
Von Elke Seidel
Schlagworte: Ariocarpus, Chamaecereus, Duenger, Echinocereus, Astrophytum, Echinopsis, Fruehbeet, Hybriden, Lobivia, Lophophora, Mammillaria, Rebutia, Temperatur
- 17. February 2011, 10:26
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Gestern schien den ganzen Tag die Sonne, und auch heute sieht es danach aus, als käme sie heraus. Heute in der Früh waren allerdings die Dächer wieder weiß und die Temperatur auf + 1 °C. Wie in jedem Jahr dauert es noch etwas, bis der Frühling so richtig zum Durchbruch kommt. Immerhin habe ich gestern wohl die Einstellung am Frühbeet so hinbekommen, dass es sich einen Spalt breit geöffnet hat. Schließlich will ich sicher sein, dass meine Pflanzen im Urlaub nicht verschmoren.
Heute oder Morgen bekomme ich noch ein paar Echinopsis-Hybriden-Sämlinge aus 2009. Wie immer bin ich sehr gespannt darauf. Die ersten meiner eigenen Sämlinge vom letzten Jahr habe ich schon gegossen, bevor sie mir vollends vertrocknen. Es sind dies aber wirklich nur die allerkleinsten (Echinocereus und Sulcorebutia sowie zwei Ariocarpen und Lophophora).
- 21. September 2010, 10:31
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Es hat sich ja nun mehr oder weniger ausgeblüht. Umso erfreuter war ich dieser Tage, als die Sonne auf meine Lophophora-Pflanzen hinter der Wohnzimmerscheibe schien:

Diesen Lophophora williamsii habe ich erst vor ein paar Wochen bekommen. Anscheinend gefällt ihm sein neues Zuhause.
Für die nächsten zwei bis drei Tage ist schönes Altweibersommerwetter vorhergesagt. Nachts 12 °C. Dennoch habe ich die Mammillarien alle ins Haus geholt. Da mach ich jetzt auch keine Kompromisse mehr, indem ich sie für die paar Sonnenstunden wieder in den Garten schleppe. Einige Sämlinge, die mir ganz besonders am Herzen liegen, habe ich auch schon im Haus: Ariocarpus-, Lophophora- und Astrophytum-Winzlinge, die ersten gerade mal ein paar Millimeter groß. Sie sollen auf jeden Fall überleben und keinesfalls einer frostigen Nacht geopfert werden. Noch stehen reichlich Echinopsis/Trichocereus-Sämlinge im Frühbeet. Bei ihnen bin ich eher leidenschaftslos. So nach dem Motto: Was sie nicht umbringt macht sie stark.
- 1. September 2010, 19:31
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Heute habe ich im doppelten Sinn eine fette Beute gemacht. Zum einen bekam ich ein nettes und gut gefülltes Paket aus dem tiefen Süden der Republik. Viele Mammis, einen superdicken ..... nein, keinen Dickmann's.... Lophophorakopf (klar, natürlich mit ebenso dicker Wurzel!) und drei Adenium-Pflanzen, mit denen ich bislang noch gar keine Erfahrung habe. Nach dem unverzüglichen Eintopfen sieht es nun so aus:

Bei dieser Gelegenheit sichtete ich eine zweite "fette Beute" auf einem ohnehin schon von Schnecken gebeutelten Kaktus:

Diese kleine Raupe Nimmersatt - naja, sie ist nicht wirklich fett gewesen - hat die gut 600 km lange Reise bei offensichtlich bester Laune überstanden. Nun darf sie sich an meinen Gartenpflanzen gütlich tun. Selbstverständlich bekommt die leicht angeknabberte Mammillaria die Chance, bei mir gesund zu werden. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: sie ist mir natürlich nicht verkauft worden.
- 23. August 2010, 13:12
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Vor längerer Zeit hatte ich ja mal die Leidensgeschichte von meinem Thelocactus bicolor beschrieben. Nachdem ich ihm im Sommer ein Plätzchen im Frühbeet gegeben und ihn gut gepflegt habe, hat er mich nun mit einer - wie ich finde - spektakulären Blüte belohnt:

Weitere Bilder habe ich in der entsprechenden Rubrik Thelocactus eingestellt. Dort steht auch mehr zu seiner Leidensgeschichte.
Auch die Lophophora fricii hat noch eine zweite Blüte nachgeschoben:

Das Wetter ist in den letzten Tagen gemischt: Sonne, Regen, etwas Wind, Temperaturen zwischen 22 und (letzten Samstag) 29 °C. Wenn die Regengüsse aufhören, was heute Nachmittag der Fall sein soll, eigentlich noch ein gutes Wetter für die Sämlinge. Hier muss auch nach wie vor noch viel pikiert werden vor dem Winter.
Neu eingestellt habe ich auch verschiedene Pflanzen unter "Abzugeben".
- 10. May 2010, 21:03
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Beim leisesten Sonnenstrahl, der ins Wohnzimmer fällt, geht so manche Blüte auf. Beispielsweise diese Parodia-Hybride:

Ansonsten hatte ich heute Pflanztopf-Großspültag. Kaum zu glauben, wie schnell man keine kleinen Vierkant-Töpfe mehr hat. Die ersten Echinopsis-Sämlinge vom vergangenen Jahr sind in eigene Töpfe gezogen. Und dann waren die Töpfe alle, so dass ich heute doch tatsächlich neue bestellen mußte. Was sonst noch mit ins Paket kommt, wird sich in ein paar Tagen zeigen.
Neue Bilder habe ich eingestellt bei Mammillaria, Parodia, Lophophora, Ariocarpus.
- 2. May 2010, 19:32
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Heute habe ich die winterharten Echinocereen-Sämlinge aus 2009 in einzelne Töpfchen umgepflanzt. Eigentlich hätten sie in ihrem Sammelquartier ja noch genügend Platz gehabt, aber die mineralische Erde war so extrem hart, dass sich die Wurzeln nicht gut ausbilden konnten. Nun habe ich die Erde mit Sand, Bims und Ziegelgrus durchlässiger gemacht, so dass dem munteren Wachstum nichts mehr im Wege steht. Ich hoffe, sie fühlen sich in ihren Ein-Zimmer-Wohnungen nicht all zu einsam. Leider sind die Fotos davon zu dunkel geworden, somit hier nur ein kleiner Eindruck von den Nackedeis:






Weil's so schön war - und auch nötig - habe ich auch gleich die diesjährigen Agaven-Sämlinge pikiert. Zum Teil hatten sie erstaunlich lange Wurzeln gebildet. Hier geht's zu den Agaven. Und wer noch Lust hat, kann sich noch die dicke Rübe der Lophophora fricii ansehen. Ich habe die Pflanze letzte Woche auf der Raritätenmesse im Grugapark in Essen gekauft für nur 6,00 € (ich fand's günstig).