Herzlich Willkommen.

Auf meiner Homepage werde ich in erster Linie über meine Kakteen berichten. Ein kleiner Raum ist aber auch meinen anderen Hobbies - dem Patchworken und Quilten, dem Stricken und dem Herstellen von Teddybären - gewidmet. Ich hoffe, dass Euch meine Seite gefällt und wünsche viel Spaß beim Stöbern.

Elke

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Tagebuch (Schlagwort: temperatur)

Neue Mitbewohner

Heute bekam ich 5 neue Mitbewohner für das Gewächshaus. Es handelt sich um Jungpflanzen von Ariocarpus retusus. Wann diese ausgesät wurden, muss ich noch in Erfahrung bringen. Sicher wird es bis zur Blüte noch viele Jahre dauern, aber ich finde es interessant, das Wachstum zu beobachten. Sie sind im 5 x 5 x 6 cm-Topf eingepflanzt:

Ariocarpus_retusus_1979_25012014.jpg

Ansonsten habe ich jetzt doch vor den kälter werdenden Nächten kapituliert und gerade mein Frühbeet wieder geleert und die nicht-winterharten Echinocereen und Lobivien (und die Geranien) ins leicht temperierte Gewächshaus zurückgestellt.

Von Elke Seidel

Bin ich mutig?

Allmählich wird es doch interessant, häufiger den Deutschen Wetterdienst online anzuschauen. Anscheinend gehen die Nachttemperaturen allmählich doch leicht, gaaanz leicht, unter Null Grad. Lasse ich nun noch die übergangsweise ins Frühbeet ausgewilderten Pflanzen dort weiterhin stehen oder räume ich sie doch besser wieder zurück ins warme Gewächshaus? Mmmh, ich warte mal noch einen Tag oder zwei. Bei so trockenem Stand sollten sie ein bis zwei Grad minus nicht gleich übel nehmen. Und wenn doch? Gibt es Platz im Gewächshaus!

Einen großen Teil meiner Sämlinge habe ich jetzt aus den Aussaattöpfen in etwas größere Schalen pikiert. Die anderen müssen warten, bis ich wieder an sie herankomme. Als nächstes stehen einige größere Pflanzen zum Umtopfen bereit. Auch werde ich einige Ableger davon abmachen.

Heute war es nochmals sehr sonnig, aber nur 9 °C! Jetzt fängt man schon an zu meckern, wenn die Januartemperatur mal unter plus 10 Grad fällt. Auf jeden Fall konnte wieder kräftig gelüftet werden.

Von Elke Seidel

Blitzblank

Das hatte mich schon lange gestört: Durch den Deckel meines Frühbeets war fast kein Durchblick mehr. Was lag näher, als bei 5 Grad Außentemperatur, mit Clogs, Sporthose und Schürze ;-) sowie Schwamm und Spüli bewaffnet heute für einen klaren Durchblick zu sorgen? Ja, so verrückt ist man manchmal. Jetzt haben die Winterharten im Frühbeet wenigstens wieder eine Ahnung, was Licht ist. Und ich bin natürlich wieder von oben bis unten nassgepladdert und meine Finger sind erfroren.

Durch diverse Aktivitäten in meinen beiden Foren (Kakteenforum und Hybridenforum) kribbelt es mir schon mächtig in den Fingern, endlich wieder loszulegen. Nachdem ich gerade noch ein paar Kakteen durch die Weltgeschichte geschickt habe, stehen nun einige halb gerupfte Sämlingstöpfe in der Küche, nehmen Platz weg und schreien nach einem größeren Gefäß. Dem werde ich wohl stattgeben. Darüber hinaus habe ich die ersten Vorbereitungen (Zimmerbestellungen) für drei Kakteenveranstaltungen getroffen. So habe ich etwas, auf das ich mich schon freuen kann. Über die Termine werde ich morgen berichten, soweit es etwas zu berichten gibt.

Von Elke Seidel

Sommernachlese Teil 1

Bei der Durchsicht der Fotos vom letzten Sommer fiel mir eine Aufnahme der Epi-Hybride "Elektra" in die Hand. Es ist die erste Epi-Hybride, die überhaupt bei mir zur Blüte kam und sie ist deshalb für mich besonders schön.

Epi_Elektra_24072013_1.jpg

Am Montag, 28.11., habe ich mich entschlossen, den Heizlüfter im Gewächshaus anzustellen. Die nächtlichen Temperaturen sind teilweise schon auf 2,5 °C gesunken, aber tagsüber werden im Gewächshaus meistens doch noch um die 10 °C erreicht. Dennoch ist es mir jetzt wichtig, die Temperatur nicht allzu stark absinken zu lassen. Außerdem sind auch für NRW die ersten Schnee-Regenschauer vorausgesagt. Heute habe ich die letzten Sämlinge ins Haus gestellt. Auch die noch blühenden Geranien habe ich in Sicherheit gebracht. Lediglich ein paar Lobivien und Pseudolobivia-Hybriden stehen nun noch im geschlossenen Frühbeet. Ich hoffe, dass ich sie dort noch bis Weihnachten lassen kann, bevor es auch tagsüber richtig frostig wird. Denn wohin ich sie noch stellen soll, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

Von Elke Seidel

Temperaturanstieg

Thermometer_02032013.jpg

So gesehen am 2. März 2013 im Gewächshaus. Die Nachttemperaturen sind natürlich immer noch frostig, aber wenn die Sonne scheint, dann gibt es keinen Zweifel, dass der Frühling bald kommt. Eine hübsche Blüte hat sich auch bereits entfaltet. Es handelt sich um eine Nananthus spec.:

Nananthus_Pampoenpoort_2013_03.jpg

BdM_2013_03.jpg

Der Blütendurchmesser beträgt nur 2 cm. Die Lithops beginnen auch, sich zu teilen. Krokusse, Schneeglöckchen und Winterlinge blühen um die Wette und die Vögel suchen Nistmaterial. Wieder mal ein Winter geschafft!

Von Elke Seidel

Erste Blüten und Ausräumstreß

Mit voller Wucht trifft uns zurzeit der Frühlingsbeginn. Seit einer Woche klettert das Thermometer tagsüber auf etwa 20 °C, die Nächte bringen uns noch 6 °C. Der Himmel ist blau, die Sonne knallt bereits. Entsprechend fangen die ersten Pflanzen an, Knospen zu treiben und einige Mammillarien blühen gar schon. Beispielsweise hier diese Mammillaria zacatecensis:

Mammillaria_zacatecensis_Nr483_2012.jpg

Nach und nach habe ich fast alle Pflanzen auf der Terrasse und in den Frühbeeten deponiert und natürlich auch kräftig angegossen. Trotz Beschattungsmaßnahmen und Belüftung der Frühbeete hat die eine oder andere Pflanze doch einen leichten Sonnenbrand erlitten oder zeigt einen blassen Scheitel, was meines Erachtens ebenfalls der plötzlichen Sonneneinstrahlung zu "verdanken" ist. Vielleicht haben die Pflanzen aber auch das Einsprühen mit Kiron in Verbindung mit der zunehmenden Sonne nicht so gut vertragen. Die Trichos scheinen da besonders empfindlich zu reagieren. Nicht umsonst heißt es ja, dass die eher nackten Pflanzen - mit einer grünen Epidermis - eher halbschattig stehen wollen und die dicht behaarten die volle Sonne vertragen (schließlich schützen sie sich ja mit dem dichten Dornenkleid vor zu viel Sonne).

Weiterhin habe ich meine drei Adenien in den letzten Tagen in ein selbstgemachtes Lechuza-System umgetopft. Mehr dazu gibt es hier zu lesen. Anschließend habe ich die langen Triebe abgeschnitten und hoffe nun, dass die Pflanzen sich bald verzweigen:

Adenium3_beschnitten2012.jpg

Weiterhin habe ich schon vergangenen Sonntag viele neue Adeniumsamen ausgesät und mich auch an die Aussaat von Plumeria (Fragipana) gewagt. Hier allerdings "nur" 15 Korn, die Pflanzen werden doch bedeutend höher, als die Adenien. Manchmal ist es ja schon merkwürdig, wie man auf Dinge aufmerksam wird. Im Falle von Fragipana hat mich ein Roman darauf gebracht (Das Orchideenhaus), in dem von dem betörenden Duft der Fragipana-Blüten geschwärmt wurde. Natürlich gibt es auch Händler, die gleich beides anbieten, Adenium- und Fragipana-Samen. Zum Beispiel der Exotenversand (Kaufabwicklung einwandfrei, schnell und reibungslos. Keimrate bleibt noch abzuwarten).

Von Elke Seidel

Tote Hose

Leider gibt es im Augenblick noch nicht viel zu berichten. Die Lichtverhältnisse für die Aussaaten sind schlechter geworden, nachdem seit zwei, drei Tagen das Wetter umgeschlagen ist von winterlich-sonnig auf usselig-naß. Ab und zu ein paar Schneeflöckchen, der Himmel entsprechend grau, dafür aber die Außentemperatur knapp über Null Grad.

Heute bekam ich noch einmal 40 Adenium-Samen, die ich am Wochenende aussäen werde. Wenn Zeit und Lust vorhanden ist, werden dann auch gleich noch ein paar Astrophyten und Mammillarien mit ausgesät. Die Lobivien werde ich wohl erst in einem Monat oder so auf die Erde bringen, weil sie anscheinend besonders lichthungrig sind und sehr schnell in die Länge schießen.

Bis dahin sind noch ein paar Tage Zeit und ich leg mich jetzt lieber mit einem Buch aufs Sofa und träume von meinem Gewächshaus.

Von Elke Seidel

Brrr - kalt

Heute hat mein Außenthermometer die bisher niedrigste Temperatur mit minus 14,4 °C um 7:30 Uhr angezeigt. Der Deckel vom Frühbeet ist zugefroren. Na toll, schlechte Karten für die Winterharten, die eigentlich nur - 12 °C vertragen sollen. Aber in den nächsten Tagen sollen die Temperaturen wieder etwas ansteigen. Der Himmel ist sehr grau und beschert uns ein paar Schneeflocken. Ich hoffe, es wird nichts Ernstes daraus.

Gestern habe ich noch 2 x 28 Töpfe mit Samen befüllt. Diesmal waren es wieder die Echinopsis/Tricho-Hybriden, von denen ich jetzt genau 100 Portionen ausgesät habe. Ich freue mich schon aufs Pikieren! Die zweite Schale beherbergt fast nur verschiedene Arten von Melocactus. Einige Melos (natürlich nicht die von gestern) sind schon sehr gut gekeimt, wie eigentlich die gesamte bisherige Aussaat ein recht positives Keimverhalten zeigt. Auch die Erd-/Katzenstreu-Mischung scheint bisher keine Probleme zu machen (kein Schimmel, keine Algen). Hoffentlich bleibt es so.

Von Elke Seidel

Neue Funktion

Es gibt jetzt auch eine neue Funktion Links auf meiner Homepage. Dort werdet Ihr so nach und nach Seiten finden, die mich und vielleicht auch Euch interessieren.

Kurzer Blick auf die Wetterlage: Weihnachten waren noch plus 9 °C auf dem Thermometer und zumindest an Heiligabend schien die Sonne. Zwischenzeitlich hat es begonnen zu regnen bei etwa + 3 bis 4 °C am frühen Morgen. Bisher habe ich in diesem Herbst/Winter lediglich einmal leichte Minusgrade festgestellt.

Von Elke Seidel

Kurz vor Toresschluss

Bevor die Saison endgültig zu Ende geht, sind mir noch ein paar Päckchen ins Haus geflattert, naja wohl eher getragen worden. Zunächst eine umfangreiche Lobiviensendung, dann einige Tricho-Hybriden, Helianthocereus und noch mehr Lobivien. Zu guter Letzt kam gestern ein Päckchen vom Chiemgau-Kaktus mit etlichen Echinocereus-Arten, davon zwei, die weiß blühen sollen. Ein Notocactus und zwei Neoporteria-Arten habe ich mir auch noch mit geschnappt. Jetzt gibt es nur noch drei ersteigerte Pflänzchen, als da wären zu nennen: Echinocactus horizonthalonius, Copiapoa columna-alba und ein Ariocarpus fissuratus wurzelecht. Ach ja, und diverse Samen gab es auch noch.

Zwischenzeitlich werden die Nächte immer kälter. Heute früh zeigte das Thermometer nur knapp über + 2 °C an. Brrrr! Tagsüber verwöhnt uns jedoch die Sonne - noch.

Von Elke Seidel