Herzlich Willkommen.

Auf meiner Homepage werde ich in erster Linie über meine Kakteen berichten. Ein kleiner Raum ist aber auch meinen anderen Hobbies - dem Patchworken und Quilten, dem Stricken und dem Herstellen von Teddybären - gewidmet. Ich hoffe, dass Euch meine Seite gefällt und wünsche viel Spaß beim Stöbern.

Elke

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Tagebuch (Schlagwort: wolllaeuse)

Kaktusnews

Ja, mich gibt es auch noch ;-) Irgendwie ist im Moment der Wurm drin und ich schaffe es nicht, mit der Arbeit hier auf der Homepage und bei meinem anderen Hobby, dem Patchworken, voranzukommen. Jetzt ist es im Gewächshaus kalt und demzufolge auch ruhig geworden. Bis auf ein paar leidige Wollläuse, die mich ärgern, gibt es nicht sehr viel zu berichten. Heute kam mein Wichtelpaket aus der Weihnachtswichtelaktion unseres Kakteenforums bei mir an. Leider darf ich das Paket erst am Nikolaustag öffnen. Ob ich das so lange noch aushalte?

Manchmal findet man ja im weltweiten Netz doch noch etwas Neues, was man noch nicht kannte. So bin ich heute auf einen blog von kaktusmichel aus Otzberg-Lengfeldt gestoßen. Informativ und irgendwie recht witzig gemacht.  Schaut mal dort rein.

Allen Lesern wünsche ich schon einmal einen schönen 1. Advent. Auch bei uns, mitten in Deutschland, gehen die Temperaturen jetzt herunter und es ist zumindest Schneenieselregen angesagt. Also, ich brauche das ja nicht, von mir aus kann es so mild bleiben, wie bisher und dann recht bald wieder wärmer werden.

Von Elke Seidel

Adenium im Vergleich

Heute konnte ich einen ersten Vergleich anstellen zwischen meiner Adeniumpflanze, die ich in das Lechuza-System gepflanzt habe und ihren beiden gleichaltrigen Geschwistern, die in Kakteenerde kultiviert werden. Das Lechuza-Pon (so heißt das Granulat) ist mit einem Langzeitdünger vorgedüngt. Die Normalos wurden mit Vitanal ernährt. Fazit: Die Pflanze im Lechuza-Topf hat zunächst kaum Blattzuwachs bekommen. Dieser macht sich erst jetzt seit etwa 3 - 4 Tagen bemerkbar. Die beiden Geschwisterpflanzen dagegen haben schon frühzeitig damit begonnen, neue hellgrüne Blätter auszutreiben. Letztlich bestätigt sich wohl, dass im Lechuza-System der Caudex besser wächst und dicker wird. Das Vitanal, was ja eigentlich ein biologisches Hilfsmittel und kein chemischer Dünger ist, scheint bei den beiden anderen Pflanzen tatsächlich mehr das Längenwachstum zu beeinflussen. Weitere Informationen zu meinen Adenien gibt es hier: Adenium

Adenium_Vergleich_Pon_Erde.JPG

Jetzt noch die gute Nachricht: Es wird nun doch endlich Frühling. Heute ist es zwar bei uns noch stark bewölkt bei kaum mehr als 10 °C. Aber schon Morgen soll die Temperatur steigen und die Sonne sich zeigen und das Wochenende wird einfach nur bombastisch schön. Hoffentlich. Wetterfrösche können sich ja auch irren. Auf jeden Fall habe ich heute meine Regale auf der Terrasse abgeschrubbt und mit einer Folie überdacht. Einen Großteil der Pflanzen, auch die Echinopsis-Hybriden (bis auf die besonders teuren und wertvollen) habe ich nun ins Freie gestellt und mit dem Wasserschlauch abgespritzt und gegossen. Dieses Jahr hat das Ungeziefer im Winterlager ganz schön zugeschlagen. Neben einiger Schäden durch Spinnmilben sind mir auch Scharen von Wollläusen begegnet. Anscheinend stehen die Pflanzen doch zu eng im Winterlager, und natürlich war es zu lange viel zu warm. Die Pflanzen habe natürlich gegen Ungeziefer eingesprüht. Ich hoffe, es hilft.

Von Elke Seidel

Hausputz und Plagegeister

Schon länger habe ich beobachtet, dass einige Chamaecereus-Hybriden an den Trieben immer rostiger wurden. Im Verlauf des Winters - leider komme ich an manche Pflanzen nur sehr schlecht heran - fiel mir dasselbe Phänomen an erst kürzlich hinzugekommenen Lobivien auf. Meinen Recherchen zufolge dürfte es sich hierbei um den allseits gefürchteten Spinnmilbenbefall handeln. Trotz Lupe konnte ich auf der Epidermis allerdings keine Kriechtiere entdecken. Dennoch war guter Rat teuer und die Angst groß, dass die Plage auch auf die anderen Pflanzen übergreift. Zum Glück beschränkte es sich auf einen einzelnen, separaten Raum. Ich habe dann sämtliche betroffenen Pflanzen mit einem Neem-Extrakt eingesprüht, der dem Ungeziefer und seiner Nachkommenschaft den Garaus machen soll. Drei Chamaecereus-Hybriden und die eine oder andere Lobivie habe ich aber vorsichtshalber gleich komplett entsorgt. Denn selbst dann, wenn die Plage gestoppt wird, bleibt doch das unschöne Aussehen der Pflanzen weiterhin bestehen. Eigentlich kann man gar nicht erkennen, wann die Behandlung erfolgreich war. Einzig die Tatsache, dass im Verlauf der Monate keine Neuerkrankungen an anderen Pflanzen festzustellen sind, läßt vermuten, dass die Ausbreitung gestoppt werden konnte. Diese Aktion, die noch nicht durchgestanden ist, hat mir auf jeden Fall sehr drastisch vor Augen geführt, dass man vorsorglich wohl doch gegen Schadinsekten an ALLEN Pflanzen vorgehen muß, möglichst mehrmals im Jahr. Ich werde mir zu dem o. g. Neem-Extrakt nun auch noch das Mittel Kanemite besorgen, welches explizit für bzw. gegen Spinnmilben geeignet sein soll.

Auch von vereinzelten Wolläusen kann ich mich leider nicht freisprechen. Bei einer Handvoll Kakteen im Haushalt kann man sicher noch gut einen Überblick behalten, ob sie da sind oder nicht. Aber bei einigen Hundert ist es schon Zufall, wenn man mal die weißen Puschel entdeckt. Da wird sofort gespritzt, so gut es geht. Bis jetzt kann ich auf jeden Fall noch nicht behaupten, dass das Viehzeug überhand genommen hätte. Und nun geht es ja bald wieder an die frische Luft, dann werde ich auf der Wiese großzügig mit der 5-Liter-Spritze alles einmal einsprühen. Wollen wir doch mal sehen, wer hier die Oberhand behält! Ach ja, die dritte Plage, die ich festgestellt habe, sind die allgegenwärtigen Trauermücken. Diesmal kamen sie aus der humosen Erde einiger Perioskopsis-Stecklinge. Hier genügte anscheinend schon eine einmalige Wassergabe, dem zwei Tropfen Neudomück (von der Firma Neudorff) zugefügt wurde. Auf jeden Fall kann ich jetzt wieder in Ruhe ein Buch lesen, ohne dass mir dauernd die kleinen, schwarzen Plagegeister ums Gesicht schwirren und sich frech auch noch in meine Nasenlöcher setzen wollen. Fazit: Es gibt für alles ein Mittel, man muß nur wissen, welches.

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Da es ja nun endlich ganz entschieden milder wird - kein Nachtfrost mehr und Tagestemperaturen zwischen 8 und 10 °C - ist natürlich auch im Kakteenlager ein Hausputz angesagt. Einige Kandidaten haben den Winter einfach nicht überstanden, da habe ich jetzt die Hoffnung aufgegeben und sie entsorgt. Ob das zu warme Winterlager daran Schuld ist oder einfach der Sommer zu kühl und feucht war und die Pflanzen sich im Garten einen Pilz eingefangen haben - ich weiß es nicht. Auch einige Sämlinge, die einfach für eine trockene Überwinterung noch zu klein waren, haben es nicht geschafft. Aber aus Fehlern kann man ja bekanntlich nur lernen, und so schade es ist, wenn erwachsene Pflanzen kaputt gehen, so schafft es doch Platz für Neuzugänge. Aber davon ein anderes Mal.

Von Elke Seidel

Aprilwetter

Der April kündigt sich mit dem für ihn so typischen Wetter an: Eben noch schien die Sonne, dann verdunkelt sich der Himmel, es fängt an zu stürmen und zu regnen. Rechtzeitig habe ich das Frühbeet noch fest verzurrt, damit die Plane nicht weg fliegt. Keine 10 Minuten später ist der Spuk auch schon wieder vorbei und die Sonne erscheint wieder am Himmel. Zum Glück blühen schon die Osterglocken und an Bäumen, Büschen und Stauden erkennt man das erste Wachstum. Es geht voran! Auch an einigen Kakteen habe ich winzige Knospen entdeckt. So hoffe ich, dass auch in meinem Kakteengarten einige Blüten zu erwarten sind. - Ach ja, was mir noch einfällt: Viele böse Wollläuse haben einige der neuen Echinopsen heimgesucht, obwohl ich diese umgetopft hatte in neues Substrat. Ich habe sie ordentlich mit einem Insektizid gespritzt und hoffe, dass ich der Sache Herr werde.

Ich wünsche allen Lesern ein schönes - hoffentllch sonniges - Osterfest und viele Oster........kakteen;-)))

Von Elke Seidel

Tauwetter

Es taut. Es regnet. Der Himmel ist verhangen. Bald, ganz bald, sieht es wieder so aus:

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Mittagsblumengewächs Delosperma Gold Nugget im Sommer 2009

Allein darauf warten und hoffen wir. Und auf viele andere Blüten. Derweil bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere Schätze nach und nach einer kritischen Überprüfung im Winterlager zu unterziehen. Nicht Erbsenzählen sondern Sämlingszählen war gestern angesagt. Ein paar Verluste gibt es immer, meist sind es die Schwächlichsten einer Aussaat, die spurlos verschwinden. Aber solange noch genügend Brüder und Schwestern vorhanden sind, finde ich es nicht so schlimm. Die nächste Aussaat kommt bestimmt!

Leider waren wieder ein paar Wollläuse unterwegs, nur 3 oder 4 insgesamt. Aber das reicht um sofort dagegen zu spritzen. Ein paar Eier scheinen immer zu überleben und dann nach geraumer Zeit wieder zu Leben zu erwachen. Deshalb sollte man um diese Zeit besonders wachsam sein. Wehret den Anfängen! Gestern - bei überaus sonnigem Winterwetter - habe ich die Winterharten kontrolliert. Da war ganz schön festgefrorener Schnee auf dem Frühbeet. Darunter sah es aber gut aus, ich hatte sogar den Eindruck, dass ein paar Opuntiensämlinge da waren, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Kann das sein? Nur die Opuntie humilis, die ich recht spät, nachdem sie vom Regen noch einmal so richtig nass geworden war, ins Frühbeet gestellt hatte, war auf den Blättern ziemlich feucht und tropfte später sogar. Na, ich hoffe, das macht ihr nicht den Garaus. Im Winterlager im Haus stiegen die Temperaturen kurzfristig durch die Sonneneinstrahlung auf über 17 °C. Die Luftfeuchtigkeit liegt leider konstant zwischen 70 und 80 %. Auf der Homepage eines anderen Kakteenfreundes las ich derweil, dass die Sonne diesem hohen Feuchtigkeitsgrad bald entgegenwirkt, so dass die Kakteen, die alle noch recht prall wirken, dann hoffentlich etwas "zum Zusetzen" haben. Ich kann das alles noch nicht richtig beurteilen und freue mich derweil einfach daran, dass alles in Ordnung ist. Ach ja, bei meiner Kontrolle bemerkte ich sogar schon die eine oder andere angelegte Knospe.

Es kann doch nur besser werden. Bis dahin stöbern wir noch ein wenig in alten Fotos: Gymnos, Lobivien, Mediolobivien gibt es hier neu  zu sehen.

Von Elke Seidel

3. Advent

Mit Riesenschritten geht es nun auf Weihnachten und auf das Jahresende zu. Jetzt gehen die Temperaturen auch auf die 0 Grad-Grenze zu (heute um 8:00 Uhr waren es + 1,8 °C). Der Kakteengärtner, und auch der "normale" Gärtner", kann nicht viel mehr tun, als abzuwarten. Tägliche Kontrolle der Pflanzen ist natürlich angesagt. Bei mir stehen die Kakteen mit den etwas mehr Wärme liebenden Epikakteen in einem Raum. Das ist wahrscheinlich für einen von beiden Sorten nicht besonders bekömmlich. Während es den einen vielleicht zu kalt wird, "schwitzen" die anderen. Nachts, bei herunter gelassenen Rolläden, wird das Fenster in Kippstellung geöffnet, so dass wenigstens in der Nacht eine kühlere Luft herrscht. Morgens wird das Fenster dann schnell wieder geschlossen, zum Schutz vor Durchzug, möglichen Einbrechern (man weiss ja nie), und natürlich zur Vermeidung eigener fröstelnder Befindlichkeit. Bislang stehen die Pflanzen beider Fraktionen sehr gut da. Die Epis bekommen einmal in der Woche ein wenig Wasser zugeteilt, ebenso die Gymnos, die auch im Winter ein wenig Feuchtigkeit von unten mögen. Im Prinzip stehen diese auf einem großen Terrakotta-Untersetzer, der eine Zeit lang die Feuchtigkeit speichert. Mehr ist es gar nicht. Bei den diesjährigen Sämlingen bin ich mir nie sicher, ob ich ihnen ein wenig Sprühnebel von oben geben soll oder ob sie tatsächlich schon mehrere Monate völlig ohne Feuchtigkeit auskommen. Insbesondere die Fraileen sind ja noch so winzig.

Die Echinopsis-Kreuzungen von Herrn Rabsilber, die ich erst spät im Juli ausgesät hatte, habe ich im warmen Wohnzimmer belassen. Sie bekommen einmal in der Woche ein Fußbad, damit sie bei der Wärme nicht völlig vertrocknen. Nun bin ich ja schon gespannt, ob sie bei einsetzender Sonneneinstrahlung im Februar auch schon mit dem Weiterwachsen loslegen.

Der Thelocactus bicolor, auf dem sich die Wollläuse ausgebreitet hatten, steht noch immer ohne Substrat im Blumentopf. Ich habe ihn im Abstand von etwa 10 Tagen zweimal mit Promanal AF gespritzt. Jetzt habe ich den Eindruck, dass dies den Tierchen den Garaus gemacht hat. Dennoch traue ich mich nicht so recht, ihn ins Winterlager zu stellen. Ich werde ihn in den nächsten Tagen zunächst einmal wieder richtig eintopfen und dann mal weiter sehen.

Von Elke Seidel

Einräumen und Schädlinge

Nachdem die Nachttemperaturen mehrmals auf + 3 bzw. + 5 °C runtergegangen sind und für die nächsten Tage Regen in Aussicht gestellt ist, habe ich gestern dann doch den größten Teil der noch im Frühbeet befindlichen Kakteen ins Winterquartier geräumt. Dabei handelt es sich um Echinopsen, Lobivien und Stenocacteen. Schon am Vortag, bei schönstem Wetter, hatte ich beim Öffnen der Glasabdeckung festgestellt, dass an zwei dicken Echinopsiskugeln die Feuchtigkeit herunterlief. Alle anderen waren trocken, so dass ich keine Ahnung habe, warum gerade bei diesen beiden es nicht so war. Möglicherweise war hier das Substrat noch nicht abgetrocknet und sie zogen noch Wasser durch die Wurzeln nach oben und schwitzten es nun bei der Sonneneinstrahlung aus.

Auf jeden Fall hat mir diese Einräumaktion doch bitter vor Augen geführt, dass der Platz arg knapp ist. Im nächsten Jahr wollen ja auch die diesjährigen Sämlinge mehr Platz beanspruchen, an die Samentütchen, die ich noch liegen habe, gar nicht zu denken. Nun hatte ich mir ja erhofft, dass ich die meisten Kakteen noch bis in den Dezember hinein im Frühbeet belassen könnte. Ein neu gekauftes Thermometer hat mir jedoch gezeigt, dass die Temperaturen im Frühbeet trotz diverser Isolationsarbeiten nur um ca. 2 °C höher liegen, als die Außentemperatur. Zumindest in den frühen Morgenstunden war das der Fall. Wenn die Sonne scheint, kommen natürlich schnell 20 °C  zustande. Aber die Tagestemperaturen sind es ja nicht, die mir Angst machen, sondern die nächtlichen Werte, die ja zwangsläufig in den nächsten Tagen und Wochen nach unten gehen werden. Ich denke mal, dass diejenigen, die schreiben, sie räumten ihre Kakteen erst zu Weihnachten ein, entweder einen Heizlüfter zur Verfügung haben oder über ein wesentlich "dickeres Fell" als ich verfügen. Ich habe auf jeden Fall wenig Lust, gleich im ersten Jahr meine Sammlung zu dezimieren. Außerdem kenne ich mich immerhin so genau, dass ich weiss, dass ich nicht im strömenden Regen bzw. bei Matsch und Nässe und mit klammen Fingern die Einräumaktion machen will. So habe ich jetzt wenigstens etwas mehr innere Gelassenheit.

Nun sind nur noch die Rebutien und die Echinocereen im Frühbeet. Und natürlich die Winterharten, in meinem Fall eben auch ein paar Echinocereen und einige Opuntiensämlinge. Leider - oder besser gesagt zum Glück noch rechtzeitig - habe ich an einer Pflanze (Thelocactus bicolor) Wollläuse festgestellt. Obenauf hatte der Kaktus diverse knubbelige Ableger und nicht aufgeblühte Knospen gebildet, was eine manuelle Herangehensweise an die ungeliebten Gäste mittels Zahnstocher erschwerte. Ich fand's auch nicht gerade appetitlich, die Tierchen da rauszupulen. Lange habe ich hin und her überlegt, ob ich den Thelocactus jetzt, wo der Boden schon so schön trocken war, noch mit einem systemischen Insektizid behandeln soll. Ich habe mich dann doch dafür entschieden, weiß aber natürlich nicht, ob er noch in der Lage ist, das Mittel über die Wurzeln aufzunehmen. Es wäre schade um den schön gezeichneten Kaktus, wenn er die Prozedur nicht überleben würde. Aber besser  nur der eine als wenn das Getier auch noch auf alle anderen Pflanzen überspringt. Auf jeden Fall werde ich ihn den Winter über in Quarantäne halten müssen.

Das war es an Neuigkeiten aus dem Kakteenbereich für heute. Mit etwas Glück gibt es nachher noch ein neues "Bild des Monats".

Von Elke Seidel